
Fougère Bengale
Eau de Parfum

Letztes verfügbares Exemplar.
Die animalische Sinnlichkeit von Fougère Bengale von Parfum d'Empire
Viele der von Parfum d'Empire signierten Essenzen sind wahre Einladungen zum Reisen. Marc-Antoine Corticchiato, die offizielle Nase des Hauses, ist ein Abenteurer aus Leidenschaft, der nie aufgehört hat, den Planeten zu durchqueren. Er war von frühester Kindheit an in die mediterrane Tradition eingetaucht. Sein Vater war Korse, und auf dieser Insel verbrachte er den Großteil seiner Jugendferien. Dennoch wuchs er im Herzen Marokkos auf, einem Land voller Düfte. Er gibt zu, dass ihm wohl von dort seine ausgeprägte Vorliebe für die Parfümerie stammt. Doch diesmal ist nicht von diesen Teilen der Welt die Rede. Fougère Bengale entführt uns direkt ins Herz des Antiken Mongolischen Reiches. Es erzählt uns zudem von den berühmten Tigerjagden auf den Bengalischen Tiger, die im Herzen des Dschungels von Assam stattfanden. Dort findet man die Animalität dieses Raubtieres, verbunden mit der Feuchtigkeit des Dschungels und dem Geruch des Heus, der dort herrschte. So begnügt sich Fougère Bengale nicht damit, eine Reise durch den Raum zu sein. Es ist auch eine Reise durch die Zeit, ein Eintauchen in das Herz ancestraler Traditionen.
Die Animalität von Fougère Bengale
Fougère Bengale beginnt jedoch mit einem recht frischen Duft. Es handelt sich um ein Parfum, das vom typischen Geruch der Dandys des ausgehenden letzten Jahrhunderts inspiriert ist. Diese rochen tatsächlich meistens nach Farn, einer olfaktorischen Familie, die auf dem Duft von Lavendel, Tonkabohne und Eichenmoos basiert. So hat Fougère Bengale beschlossen, diesen emblematischen Geruch neu zu interpretieren. Dieser findet sich in den Kopfnoten der Essenz wieder, wird jedoch mit einem honigartigen Hellblondem-Tabak-Akkord bereichert. Dieser ruft unweigerlich einen indischen Geruch hervor. Parfum d'Empire kehrt jedoch bald nach Europa zurück. Das Herzstück wird durch eine gekonnte Mischung aus Assam-Tee, Lebkuchen und Tabak fortgeführt. Diese drei Zutaten rufen den typischen Geruch eines englischen Clubs hervor. Dieser scheint jedoch von einer für die vergangene Epoche typischen Kolonial-Dekoration durchdrungen zu sein. So ruft Fougère Bengale den Geruch der Savanne hervor. Man findet darin seine gourmanden Ausströmungen auf Basis von Heu und Tonkabohne. Schließlich endet alles mit noch mehr Animalität aus einem indischen Dschungel, der zugleich moosig und holzig ist. So werden die Kraft des Patchoulis und die Sanftheit des Kaschmirs nebeneinandergestellt. Obendrein wird das Ganze noch von einer Prise Vanille verfeinert.
Das Eau de Parfum Fougère Bengale von Parfum d'Empire
Fougère Bengale von Parfum d'Empire hebt ab in der Frische des Lavendels der englischen Barbiere, geschätzt von den Dandys.
Dann transportiert der trockene und warme Geruch des Heus nach Bengalen, bis in die Teeplantagen von Assam, eine Note, die durch die Rundheit der Tonkabohne gemildert wird.
Der Hellblonde-Tabak-Akkord, ein Augenzwinkern zu den Zigaretten der britischen Offiziere, vermischt sich mit den animalischen Düften des Buschlands und der indischen Savanne.
Schließlich lässt uns Fougère Bengale in einen orientalischen Palast eintreten, wo der geheimnisvolle Akkord Patchouli - Vanille Seide und Kaschmir umhüllt.
Ein heller Tabak mit animalischer Sinnlichkeit.
Diese Fougère hebt ab in der Frische des Lavendels der englischen Barbershops. Dann transportiert der trockene und warme Geruch des Heus nach Bengalen, bis in die Teeplantagen von Assam. Schließlich vermischt sich der Extrakt aus hellem Tabak, gemildert durch die Rundheit der Tonkabohne, mit den Düften der indischen Savanne...
Kraftvoll und originell — Fougère Bengale, ein wilder Duft für kühne Reisende.
Die Dandys der Jahrhundertwende dufteten nach Farn, einer olfaktorischen Familie, die um Lavendel, Tonkabohne und Eichenmoos strukturiert ist. Fougère Bengale interpretiert sie mit einem kraftvollen, honigsüßen Hellblond-Tabak-Akkord neu, um uns in ein legendäres Indien zu entführen...
Ein Assam-Tee, ein Lebkuchen mit warmen Aromen, ein Tabak, dessen heller Geruch zugleich den englischen Club und die brennenden Kräuter heraufbeschwört, wo der Bengalische Tiger streift... Und die koloniale Eleganz weicht den Angriffen der Savannendufte, getragen von den gourmanden Aromen der Heu- und Tonkabohnen-Extrakte.
Dann taucht man in den indischen Dschungel ein, auf der Spur der animalischen, moosigen, holzigen Noten. Der Patchouli, in dessen Blätter man einst Kaschmirschals einlegte, entfaltet seine holzigen, kampferartigen Aromen, gemildert durch eine Prise Vanille, die ihm eine seidenartige Sanftheit verleiht... Und die Reise in die Länder des Bengalischen Tigers endet in einem Palast des Maharadschas.
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